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Freitag, 02. Februar 2007

 

Autorenrichtlinien "Anästhesie-CME"

 

Manuskripte mit Originalmaterial werden zur Begutachtung (»peer review«) angenommen, wenn weder der ganze Artikel noch ein essentieller Bestandteil davon bereits veröffentlicht wurden oder anderswo zur Veröffentlichung eingereicht worden sind, bevor sie in „Anästhesie-CME" erscheinen. Von dieser Einschränkung ausgenommen sind Abstracts oder Kurzmitteilungen, die im Zusammenhang mit Kongressen publiziert wurden. Kopien von Manuskripten, die in enger Beziehung mit dem eingereichten Beitrag stehen, sollten diesem beigelegt werden.

Senden Sie uns das Exemplar bitte nur in elektronischer Form: das Originalmanuskript mit einem Satz der Originalabbildungen, bevorzugt in MS Word und tiff- oder jpg-Dateien. Die Manuskripte sollten nicht mehr als den vorgesehenen Umfang von 10-15 PC-geschriebenen Seiten exkl. Abb. und Graphiken haben.

Die Adresse für die Manuskripte lautet:

 

Chefredaktion „Anästhesie-CME“

Maria-Goeppert-Str. 1

D-23538 Lübeck

E-mail:

[email protected]bitte-keinen-spamt-online.de

[email protected]bitte-keinen-spamt-online.de

[email protected]bitte-keinen-spamgmx.de

 

Im Begleitschreiben per mail sollte angegeben werden, wer für Verhandlungen über das Manuskript zuständig ist (einschließlich Adresse, Telefon- und Faxnummer sowie e-mail). Außerdem sollte das mail eine Bestätigung enthalten, aus der hervorgeht, dass alle Autoren die eingereichte Version des Manuskripts gesehen haben und damit einverstanden sind und dass sie sich mit der nötigen Sorgfalt von der inhaltlichen Korrektheit der Arbeit überzeugt haben. Wurde das Manuskript von einer Gruppe verfasst, muss dem Gruppennamen mindestens ein Autorenname vorangestellt werden.

Voraussetzung für eine Autorenschaft ist, dass der/die Betreffende 1. substantielle Beiträge zum Konzept oder Design der Studie, zur Analyse oder Auswertung der Daten geleistet hat und 2. beim Verfassen des Artikels oder bei der kritischen Revision wichtige eigene Gedanken beigesteuert hat. Jeder der Autoren muss schriftlich bestätigen, dass er die Kriterien für eine Autorenschaft erfüllt. Alle, die einen substantiellen Beitrag zum Manuskript geleistet haben, müssen bei der Autorenschaft berücksichtigt werden.

Interessenkonflikte

Autoren wissenschaftlicher Studien sollten beim Einreichen des Manuskripts alle finanziellen Verbindungen offen legen, die sie mit einer Firma haben, deren Produkt in dem Artikel eine wichtige Rolle spielt (oder mit einer Firma, die ein Konkurrenzprodukt vertreibt). Diese Information wird während der Begutachtung vertraulich behandelt und beeinflusst die Entscheidung der Schriftleitung nicht. Wenn aber das Manuskript zur Veröffentlichung angenommen ist, wird die Schriftleitung mit den Autoren besprechen, in welcher Form diese Information an die Leser weitergegeben werden soll.

Da ein Grundprinzip von Fortbildungsarbeiten die Auswahl und Interpretation der Literatur ist, erwarten wir von den Autoren solcher Artikel, dass sie keine finanziellen Verbindungen mit einer Firma (oder der Konkurrenzfirma) haben, die ein in diesem Beitrag diskutiertes Produkt herstellt. Das Copyright des angenommenen Beitrages geht auf den Pabst Publishers Verlag über. Der Verlag erhält damit das Recht, den Beitrag zu verwenden, zu vervielfältigen, zu übermitteln, weiterzuverwerten, zu veröffentlichen und zu vertreiben, in der Zeitschrift „Anästhesie-CME“ oder an anderem Ort, in jeder Form und in jedem Medium. Die Autoren stimmen der Übertragung des Copyrights zu. Die Autoren werden den Beitrag nicht ohne Genehmigung des Verlags verwenden oder seinen Gebrauch autorisieren, es sei denn, es entspricht den Richtlinien des »fair use«.

Wenn Sie Material, z. B. Abbildungen oder Tabellen, aus anderen Quellen verwenden wollen, legen Sie bitte eine schriftliche Erklärung des Autors und des Verlages bei, dass diese mit der Veröffentlichung in „Anästhesie-CME“ einverstanden sind.

Titelseite des Manuskripts

Die erste Seite des Manuskripts enthält den Titel des Beitrags. Der Titel muss kurz, präzise und beschreibend sein, nicht erläuternd. Fügen Sie Namen und Vornamen des/der Autoren, die Abteilungen und Kliniken, in denen die Arbeit entstanden ist, sowie Name und Adresse des Korrespondenzautors hinzu. Wurde die Arbeit durch Fördermittel unterstützt, sollte dies in einer Fußnote auf dieser Seite erwähnt werden, ebenso vorangegangene Veröffentlichungen von Bestandteilen der Arbeit oder Widmungen.

Zusammenfassungen / Schlüsselwörter

Bitte fügen Sie den Übersichtsartikeln und Kasuistiken je eine Zusammenfassung in deutscher und englischer Sprache bei (Umfang jeweils maximal 250 Wörter). Sie sollte bei Übersichtsreferaten eine prägnante Einführung in die Thematik und Problematik, sowie die Zielsetzung des Artikels beinhalten. Bei Kasuistiken soll die Zusammenfassung wie folgt strukturiert werden: Anamnese und klinischer Befund, Untersuchungen, Diagnose, Therapie und Verlauf sowie Folgerungen.

Auch bei allen anderen Arbeiten sind Zusammenfassungen in Deutsch und Englisch erwünscht; sie werden online im Internet abgedruckt und dienen der Zitierhilfe.

Am Ende der Zusammenfassung sollten 3-10 Schlüsselwörter oder kurze Wortverbindungen stehen. Diese Schlüsselwörter helfen dabei, die Arbeit ins Register aufzunehmen, und können evt. mit veröffentlicht werden. Verwenden Sie bitte Begriffe aus dem Index Medicus (»Medical Subject Headings«).

Literatur

Das Literaturverzeichnis muss alphabetisch geordnet werden. Die Form der Literatur entspricht der des Index medicus. Führen Sie alle Autoren auf, wenn es maximal sechs sind; bei sieben und mehr nennen Sie die ersten drei und fügen »et al.« an. Beispiel:

 

[1] Buscher HP, Führer A, Kirschke S, Galland, D, Spangenberg HC, Blum HE. Evaluation von HepatoConsult, einem hepatologischen Expertensystem. Erste Ergebnisse und Trends. Dtsch Med Wochenschr 1999;124:989–92.

[2] Phillips SJ, Whisnant JP. Hypertension and stroke. In: Laragh JH, Brenner BM, editors. Hypertension: pathophysiology, diagnosis and management. 2nd ed. New York: Raven Press; 1995. 465-78.

 

Nicht im Literaturverzeichnis enthalten sein dürfen persönliche Mitteilungen, unveröffentlichte Ergebnisse, Publikationen in Vorbereitung oder zur Veröffentlichung eingereichte, aber noch nicht angenommene Manuskripte. Solche Hinweise können, wenn sie wichtig sind, an der betreffenden Stelle im Text aufgeführt werden. Stellen Sie sicher, dass die Urheber mit der Veröffentlichung einverstanden sind.

Tabellen, Abbildungen

Bitte fertigen Sie Tabellen mit Ihrem Textverarbeitungsprogramm oder Graphikprogramm an und konvertieren Sie diese anschließend in ein elektronisches Bildformat. Fügen Sie jeweils dort in Ihren Text hinter dem Absatz eine Markierung (z.B. „Abb. 1“) ein, in dem auf die Tabelle hingewiesen wird.

Für Abbildungen können wir alle elektronischen Datenformate verarbeiten. Buchstaben und Ziffern in Strichzeichnungen sollten so groß sein, dass sie bei Verkleinerung auf „Anästhesie-CME“-Spaltenbreite noch lesbar sind. Sie können die Bilder als »tiff«-Dateien (»tagged image file format«), Auflösung 300 dpi (»dots per inch«) auch auf elektronischem Datenträger, besser jedoch per mail zusenden. Farbbilder und Video-Sequenzen sind zur besseren Illustration explizit erwünscht.

Die Abbildungslegenden platzieren Sie bitte am Ende des Manuskriptes. Bitte benennen Sie jede Abbildung mit den Abbildungsnummern (Reihenfolge nach dem Erscheinen im Text) und dem Namen des Erstautors. Das Markieren von wichtigen Befunden oder Strukturen auf Abbildungen mit Pfeilen ist erwünscht. Elektronenmikroskopische Aufnahmen sollten eine Maßeinteilung enthalten.

Wichtig: Wenn Aufnahmen von Patienten verwendet werden sollen, muss eine schriftliche Bestätigung beigelegt werden, dass die Person mit der Veröffentlichung einverstanden ist, oder es muss sichergestellt sein, dass die Person anhand der Abbildung nicht identifizierbar ist.

Abkürzungen, Schreibweisen, Bezeichnungen

Außer bei Dimensionen sollten Abkürzungen möglichst vermieden werden. An der Stelle, an der eine notwendige Abkürzung zum ersten Mal erwähnt wird, sollte erklärt werden, wofür sie steht. Verwenden Sie allgemein übliche Abkürzungen und Schreibweisen entsprechend gebräuchlicher klinischer Wörterbücher.

Verwenden Sie bei Fertigarzneimitteln Freinamen. Insbesondere bei Medikamenten, die von mehreren Herstellern angeboten werden, dürfen nicht einzelne Handelsnamen hervorgehoben werden. Ausnahmen sind z.B. Originalarbeiten, Kasuistiken oder Fortbildungsarbeiten, in denen bestimmte Präparate gemeint sind. Fügen Sie in diesen Fällen den Handelsnamen in Klammern hinzu. Es gelten die Schreibweisen der »Roten Liste«.

Begutachtung

Die Manuskripte – auch angeforderte – werden von der Redaktion, der Schriftleitung und externen Rezensenten begutachtet.

 

Kontakt

Weitere Fragen beantworten wir Ihnen gerne:

 

PD Dr. Ludger Bahlmann

Tel. 0451-500 5682 oder 0451-5000 (Zentrale) (Funk: 06-1673)

E-mail [email protected]bitte-keinen-spamt-online.de

 

PD Dr. Matthias Heringlake

Tel. 0451-500 4456 oder 0451-5000 (Zentrale) (Funk: 06-1881)

E-mail [email protected]bitte-keinen-spamt-online.de

 

PD Dr. Stephan Klaus

Tel. 0451-500 5683 oder 0451-5000 (Zentrale) (Funk: 06-1929) 

E-mail [email protected]bitte-keinen-spamgmx.de

 

 

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Die erste Ausgabe Anaesthesie-CME steht mit neun Lektionen online: frei verfügbar.

Wenn Sie das Journal abonnieren, durcharbeiten und die Fragen korrekt beantworten, erhalten Sie pro Lektion zwei CME-Punkte. Das Journal bietet Ihnen die Möglichkeit, zum Jahresbezugspreis von 50,- Euro mindestens 50 CME-Punkte p.a. zu erwerben.

Anaesthesie-CME ist von der Ärztekammer Schleswig-Holstein zertifiziert.


     
   

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